Dinge, die du im Hinterkopf haben solltest, wenn du erfolgreiche Kleingruppen-Trainings-programme erstellen willst

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Einer der größten Trends beim Thema Gesundheit und Fitness ist das Kleingruppen- oder halbprivate Training. Beim Kleingruppen-Training können die Workouts an die jeweiligen Bedürfnisse der Teilnehmer angepasst werden. Gleichzeitig bleiben die Energie und der Enthusiasmus eines Gruppenerlebnisses erhalten. Egal, ob du in einem kleinen Studio trainierst oder in einer größeren Einrichtung, mit minimalem Platzaufwand kann es immer auf das vorhandene Equipment abgestimmt werden.

Sorge für die Gruppe und für den Einzelnen

Eine wunderbare Möglichkeit im Training mit Kleingruppen ist, sowohl die Bedürfnisse der Gruppe als auch die der einzelnen Teilnehmer im Blick zu haben. Konzentriere dich auf die Basics, aber erlaube jedem Teilnehmer auch eine gewisse Eigenständigkeit in seinem Workout. Wenn du beispielsweise Ausfallschritte machst, lass die Trainierenden aus einer Auswahl an Ausfallschritten wählen – seitliche, vorwärts oder mit Drehung – das gibt ihnen ein persönlicheres Erlebnis. Vergiss nicht, das Workout selbst ist nur einer der Gründe, warum die  Teilnehmer da sind. Kleine Gruppen sind eine super Möglichkeit, die Motivation zu steigern. Die Interaktion zwischen den Teilnehmern spornt an und sie lernen sich untereinander kennen, was wiederum die Eigenverantwortlichkeit fördert.

Nutze jedes Setting

Aus Trainersicht ist das Beste am Kleingruppen-Training, dass es in jedem Setting durchgeführt werden kann – egal ob in einem Fitnessraum für Gruppen, einem kleinen Studio, einem Boutique Gym oder dem Hauptraum eines größeren Studios, oder auch im Kraftraum-Bereich. Überlege dir Stationen oder Bereiche, wo jede Übung oder Trainingsserie stattfinden kann. Der eine Bereich kann sich auf ein spezielles Übungsgerät konzentrieren oder auch auf eine bestimmte Körperregion, mit der gearbeitet werden soll. Das Kleingruppen- und auch das halbprivate Training haben sich zu einem solchen Trend entwickelt, dass führende Gerätehersteller jetzt speziell auf diese Bedürfnisse abgestimmtes Equipment designen. Aus dem gleichen Grund richten jetzt auch große Studios spezielle Bereiche für diese Art von Training ein.

Überlege dir gut, welche Räumlichkeiten du für welche Leute wählst

Die zwei wichtigsten Aspekte des Kleingruppen-Trainings sind die Räumlichkeiten und die Leute selbst. Wie gesagt, kann eigentlich jede Art von Platz genutzt werden. Aber eine vorher geplante Workout-Area hat Vorteile. Natürlich willst du die sympathischsten Trainer für die Teilnehmer. Idealerweise hat eine Kleingruppe zwischen vier und acht Personen mit ähnlichen Zielen und ähnlichem Leistungsniveau. Jedenfalls gibt es keinen Grund, sich nicht auf die unterschiedlichen Leistungsniveaus einzulassen.

Bedenke den finanziellen Nutzen für die Clubs und die Trainierenden

Finanziell betrachtet ist das Kleingruppen-Training eine Win-Win-Situation für jeden. Einerseits ist es für die Kunden um einiges günstiger als ein Einzel-Training. Andererseits profitieren auch die Einrichtungen und Trainer von der Gruppen-Session, denn mehr Teilnehmer bedeutet logischerweise auch mehr Beiträge.

 

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